Fachliteratur


Wenn etwas uns fortgenommen wird, womit wir tief und wunderbar zusammenhängen, so ist viel von uns selber mit fortgenommen …
Rainer Maria Rilke


Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unsere aktuellen Buchempfehlungen vorstellen:


Auf brüchigem Boden Land gewinnen: Biografische Antworten auf Krankheit und Krisen.

Dem eigenen Leben und sich selbst auf die Spur kommen. Das Buch erzählt von geglückten und gescheiterten Versuchen, inmitten der konkreten Lebenswelt die eigene Person und ihre Biografie zu erfinden. Und wie es gelingen kann, sich trotz Bruchstellen und Krisen immer wieder neu mit dem Leben zu verabreden, sich selbst auf die Spur zu kommen und der eigenen Kraft, Lebenskompetenz und Fantasie zu vertrauen.

Autor: Annelie Keil
Kösel-Verlag
ISBN 978-3-466-30907-8


Nein! Ich will keinen Seniorenteller! Das Tagebuch der Marie Sharp.

Herbst des Lebens? Generation Silber? Unsinn! Marie Sharp wird demnächst sechzig und denkt gar nicht daran, das zu beschönigen. Im Gegenteil: Sie findet, das ist ein Grund zu feiern. Schon wegen all der Dinge, die sie jetzt nicht mehr tun muss, wie etwa Volkshochschulkurse besuchen. Nichts hasst Marie so sehr wie umtriebige Senioren, die nur so alt sind, wie sie sich fühlen. Sie hingegen stürzt sich kopfüber in das Vergnügen, nicht mehr jung sein zu müssen. Dazu gehört ihre neue Rolle als Großmutter und eine alte Liebe. Denn Maries Jugendschwarm ist wieder zu haben …

Autor: Virginia Ironside
Goldmann Verlag
ISBN 978-3-442-46868-3


Für immer anders – Das Hausbuch für Familien in Zeiten der Trauer und des Abschieds.

Für immer anders. Dieses Buch zeigt Möglichkeiten, wie Eltern ihre Kinder und Kinder ihre Eltern in der je eigenen Trauer verstehen lernen können. Einfühlsam und ideenreich macht die Autorin Mut, die Trauer und Erinnerung gemeinsam zu gestalten.
Eine hilfreiche Begleitung für trauernde Familien und eine wertvolle Lektüre für Lehrer, Erzieher, Seelsorger und Pflegende.

Autorin: Mechthild Schroeter-Rupieper
Patmos Verlag
ISBN 978-3-8436-0245-7


Am Ende des Gedächtnisses … gibt es eine andere Art zu leben. Agneta Ingberg, 58: Mein Leben mit Alzheimer.

Agneta Ingberg ist 58, als sie die Diagnose „Alzheimer“ bekommt. Jetzt weiß sie, warum sie manchmal etwas vergisst, nicht mehr mit der U-Bahn zurechtkommt oder einfach nicht die richtigen Worte findet. Sie erlebt Angst und Scham, kämpft aber tapfer und mit Humor. Muss ihr die Krankheit peinlich sein? Gibt es wirklich keine Therapie? Agnetas Freundin Birgit Andersson lässt Sie an Agnetas Gedanken und Leben vor und nach der Diagnose teilhaben. Ein trauriges und doch warmes und hoffnungsvolles Buch! Eine wahre Geschichte, die bewegt.

Autorin: Birgit Andersson
Brunnen-Verlag
ISBN 978-3-7655-1947-5


Wie lange dauert Traurigsein? Für alle, die jemanden verloren haben.

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann würde kein Kind auf der Welt seine Eltern verlieren. Genauso wenig wie seine Schwester, den Bruder oder einen guten Freund. Doch leider passieren diese Dinge, das Leben kann furchtbar und ungerecht sein. Dieses Buch habe ich für alle geschrieben, die jemanden verloren haben, den sie sehr gerne hatten. Für alle, die Trost und Hilfe brauchen. Ich hoffe, dass dir das Buch bei Fragen zu deiner Trauer helfen kann und dir Tipps und Gedanken mit auf den Weg gibt, die dich in dieser schwierigen Zeit stärken.

Autorin: Maria Farm
Verlag Friedrich Oetinger GmbH
ISBN 978-3-7891-8557-1


Sterben mit dir macht Spaß! Erfahrungen und Ratschläge zur Sterbebegleitung.

In diesem Buch geht der bekannte Dipl.-Psychologe, psychologischer Psychotherapeut und Theologe auf konkrete Fragen, Nöte und Zweifel von Trauernden ein. Besonders die Zeit zwischen Todesnachricht und Trauerfeier, mit seinen z.T. großen Stimmungsschwankungen, wird in den Blick genommen.

Autorin: Annette Asch
Frieling Verlag
ISBN 3-8280-1930-7


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